Hm, ich löte mit 380..400 °C und verbleitem Lötzinn. Stiftwanne in einem kleinem Schraubstock fixieren, Kabelende abisolieren, verdrillen, in den Kontaktstift einführen, mit der verzinnten Lötspitze den Kontaktstift erhitzen, gleichzeitig etwas Lot zugeben und sobald das Lötzinn "gepackt" hat, die Lötspitze wegnehmen.

Handelt es sich wirklich um Hirschmann-Stecker oder laufen die nur unter der Bezeichnung "Hirschmann" bzw. "MAS xy"?
Wenn man bei einigen Shops nach "MAS 50" sucht, bekommt man oft z. B. so einen, ich sage jetzt mal - weil ich nicht weiß ob Hirschmann die Dinger "erfunden" hat - "Nachbau", angeboten:
Wird zwar mit der Hirschmann-Bezeichnung angeboten, ist aber nicht von Hirschmann.
Die originalen Hirschmann haben ein kleines "h" in der Hülle und die Stifte sind abgeflacht:

Zudem liegen sie preislich (Einzelpreis) inzwischen i. d. R. bei über 2 € (in "schwarz" dann meist noch schwerer zu finden und noch etwas teurer), wogegen die Billigheimer deutlich unter 1 € kosten.
Um die Stifte an ihrem Platz zu halten, könntest Du versuchen den Stecker beim Löten in eine (nicht mehr benötigte!) Buchse zu stecken. Diese führt auch zusätzlich noch etwas Wärme ab. Das mache ich so wenn ich Hosiden-Stecker verlöten muß. :?
BTW: Ich verdiene nix daran (und habe auch keine Aktien von Belden) wenn ich immer Hirschmann-DIN-Stecker an´s Herz lege - es kann natürlich auch preiswertere, qualitativ gute Stecker geben die nicht von Hirschmann sind, bisher bin ich aber mit den billigeren Alternativen immer auf die Nase gefallen. Sie waren halt billiger, nicht preiswerter.